1. Stellensuche

«Eine Hand wäscht die Andere»

Eine meist genutzte Art eine Stelle zu suchen, ist morgens die Zeitung aufzuschlagen und die Stelleninserate zu studieren. Bei den Stellenanzeigen hat man erstens den Vorteil zu wissen, dass die inserierende Unternehmung eine Stelle sucht und zweitens, dass genau bekannt ist, welche Fähigkeiten man mitbringen sollte. Ein Nachteil bei Stellenanzeigen sind die vielen interessierten Personen, welche genau dieselbe Idee haben und sich ebenfalls für diese Stelle bewerben. Dasselbe gilt für Stelleninserate im Internet.

Eine andere Möglichkeit eine Stelle zu suchen ist die Spontanbewerbung. Sie suchen sich einfach einige Unternehmungen aus, bei denen Sie gerne arbeiten würden. Bewerben Sie sich danach bei diesen Unternehmungen und bieten Sie Ihr Know-how und Ihre Fähigkeiten an. Noch besser, Sie klemmen Ihr Bewerbungsdossier unter den Arm und besuchen Ihre ausgewählten Unternehmungen. Fragen Sie vor Ort direkt nach ob sie Ihre Arbeitskraft gebrauchen können. Seien Sie nicht enttäuscht wenn Sie viele Absagen erhalten, weil sie zurzeit keine Mitarbeiter suchen. Denken Sie positiv und hinterlegen Sie bei diesen Unternehmungen Ihre Kontaktdaten, damit sie sich melden können, wenn sie wieder jemanden suchen.

Sehr viele offene Stellen werden gar nicht erst ausgeschrieben. Die Stellen werden firmenintern besetzt oder an Bekannte vergeben.

Deshalb unterschätzen Sie nie Ihr persönliches Netzwerk bei der Stellensuche. Wie viele Bekannte haben Sie? Diese Bekannten haben einen Arbeitgeber, der evtl. jemanden sucht und sie haben wiederum Bekannte usw. Soziale Netzwerke im Internet wie Facebook erleichtern Ihnen die Verbreitung Ihres Stellenwunsches. Schreiben Sie in Ihren Status was Sie für eine Arbeitsstelle suchen und bereits wissen all Ihre Freunde davon und können Ihnen vielleicht weiterhelfen.

Der Vorteil dieser Art der Stellensuche ist, dass Sie viel weniger Mitbewerber haben als wenn Sie auf ein Inserat antworten.

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